Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Soziale Netzwerke sind nicht nur die Gegenwart des Internets, sondern auch die Plattformen, auf der erfolgreiche Unternehmen ihre Produkte platzieren. Dies hat nun anscheinend auch
Volkswagen erkannt und stellt seinen Polo GT ausschließlich auf Facebook vor.
Gleichzeitig mit dem Launch des englischssprachigen Accounts startet auch die Kampagne für die Kraft-Floh unter dem Motto "Fast Lane - Driven by Fun". Hierfüpr hat der Konzern gleich drei Videos produziert, die mehr dem Fun-Faktor als dem Fahrzeug Rechnung tragen. "Diese Kampagne bringt uns nah zu den Kunden und ermöglicht gleichzeitig einen engen Dialog mit ihnen." So Luca di Meo, frisch gebackener vertriebsleiter des Konzerns.
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