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Home > Welt-Ticker > Oculus Quest und Rift S - Die große Freiheit
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Oculus Quest und Rift S - Die große Freiheit
« am: 15.04.2019, 09:19:24 »
   

Statt aufwändiger Verkabelung und der Verteilung von Sensoren im Raum, einfach loslegen: Die neue Generation der Oculus-Headsets setzt auf unkomplizierte Einrichtung und möglichst wenig Kabelsalat. Bei einem Event in London konnte ich die Oculus Quest und die Oculus Rift S, die Nachfolger der Modelle Go und Rift, in aller Ruhe ausprobieren. Bereits im Frühjahr sollen beide Headsets zeitgleich erscheinen, jeweils 449 Euro kosten und den Einstieg in die Virtuelle Realität erheblich erleichtern. Die Oculus Quest kommt ganz ohne Kabel und externe Sensoren aus und benötigt eine Verbindung zu einem PC oder einem Smartphone nur dann, wenn ihr neue Spiele oder Anwendungen aus dem Store laden wollt. Ansonsten setzt ihr das Oculus Go-Nachfolgemodell einfach auf, steckt die Bewegungsgrenzen der Umgebung ab und startet das Spiel. Genau das habe ich mir für ein paar schnelle Runden Beat Saber gewünscht, ich bin ja von Haus aus eher faul. Gerade bei dem fordernden Laserschwert-Schwingen in Beat Saber kommt es auf Genauigkeit an, um die anfliegenden Würfel im Takt der Musik im richtigen Augenblick und der richtigen Richtung zu durchschneiden. Das Tracking gelingt der Quest mit dem Insight-System, bei dem vier im Headset eingebaute Kameras eure Bewegungen im Raum aufnehmen, außerordentlich gut. Zu Ausfällen kommt es nur, wenn ihr die beiden Touch-Controller so dreht, dass diese komplett nach unten zeigen, was beim Spielen allerdings so gut wie nie vorkommt. ...



Quelle: http://www.eurogamer.de
   
     

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