Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Atomstrategie - Exekution via Piranha: Nordkoreas bizarre PR hat wieder einen Sinn
« am: 12.06.2019, 08:18:40 »
<img style="float:right;" src="https://images.derstandard.at/t/1/2019/06/11/KCNA-KNS1.jpg" /> Berichte über bizarre Grausamkeiten der nordkoreanischen Führung waren fast vergessen. Nun sind sie wieder da ' auch, weil der Dialog mit den USA stockt