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Home > Welt-Ticker > Tokyo Mirage Sessions #FE Encore - Test: Einsteigerseltsamkeiten auf japanische Art
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News: Tokyo Mirage Sessions #FE Encore - Test: Einsteigerseltsamkeiten auf japanische Art  (Gelesen 267 mal) Drucken
 
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Tokyo Mirage Sessions #FE Encore - Test: Einsteigerseltsamkeiten auf japanische Art
« am: 24.01.2020, 16:19:27 »
   

Die Switch ist eine Konsole für zweite Chancen und dank der Wii U und ihrem Scheitern gibt es einen soliden Katalog an Dingen, die (fast) niemand spielte, darunter auch das 2015er Tokyo Mirage Session #FE Encore. Was als Titel etwas umständlich klingt, ist nicht weniger umständlich, wenn man es beschrieben will. In einem alternativen Japan lebt eine Art Dämon von der Begeisterungsfähigkeit der Menschen, die scheinbar am extatischsten sind, wenn es um Idols geht, eine besondere Gattung japanischer Popstars. Die Helden hier haben ihre eigenen Geistbegleiter, die Kenner scheinbar aus Fire Emblem kennen - eine Serie, die fast komplett auf meinem Pile of Shame liegt. Das tut der Sache hier aber keinen Abbruch, es sein nur am Rande erwähnt und ist nicht weiter verwunderlich, schließlich wurden beide Spiele über Nintendo veröffentlicht. So zieht ihr dann mit einem bunten, fröhlichen Cast durch viele, viele Dungeons, um das Geheimnis hinter den Geistern und einem Idol, das sich zehn Jahre zuvor in Luft auflöste, aufzudecken.Es ist ein recht wüster Mix, den Idol-Sci-Fi mit Rundenkämpfen und mittelalterlichen Waffen im Gameplaystil von Persona zu mixen und zu hoffen, dass das alles passt, war schon etwas mutiger. Aber es ist okay. Natürlich fühlt es sich wahnsinnig japanisch, in den Dialogen steif und oft zu pathetisch, aber gleichzeitig auch gutlaunig, frisch und locker in der Stimmung und vor allem nicht wirklich komplex an. Ihr lauft bei der Handlung nie wirklich Gefahr, den Faden zu verlieren, sodass man dieses 30-bis-60-Stunden-Werk auch mal für ein Weilchen zur Seite legen kann und später nicht komplett verloren ist....



Quelle: http://www.eurogamer.de
   
     

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