Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Plädoyer im Fall Weinstein: "Reicht das für eine Straftat?"
« am: 14.02.2020, 04:19:24 »
Im Prozess gegen den ehemaligen Filmproduzenten Weinstein hat die Verteidigung ihr Abschlussplädoyer gehalten. Dabei versuchte die Anwältin, die Glaubwürdigkeit von Weinsteins mutmaßlichen Opfern zu untergraben. Von Antje Passenheim.