„Doch wenn sich alles vor Gebräuchen schmiegt, wird nie der Staub des Alters abgestreift, berghoher Irrtum wird so aufgehäuft, dass Wahrheit nie ihn überragt.”
Taha A.-J. soll im Irak eine Jesidin und ihre Tochter versklavt und später das Kind getötet haben. Die Bundesanwaltschaft klagt ihn in mehreren Punkten an. Seine Frau, eine IS-Rückkehrerin, steht in München vor Gericht.