Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Neue Infektionsherde in China, mehr Ansteckungen in Südkorea und neue Fälle in anderen Ländern - bei der Corona-Epidemie zeichnet sich weiter keine Entspannung ab. Der WHO geht bei der Bekämpfung das Geld aus.