Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
LTE-Lücke: Forscher nehmen Identität von beliebigen Handy-Besitzern an
« am: 24.02.2020, 15:19:26 »
Aufgrund einer fehlenden Prüfung könnten Angreifer sich gegenüber einem Provider mit dem Smartphone eines Opfers ausweisen und so etwa Abos abschließen.