„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Filmkritik "Der Unsichtbare": Der Mörder ist kein Unbekannter
« am: 26.02.2020, 00:19:36 »
Der Mörder ist kein Unbekannter: In Leigh Whannels „Der Unsichtbare" geht die Bedrohung vom Ex-Partner aus. Das sorgt für viel Identifikationspotenzial. Nur: So einfach ist die Sache nicht. Die #MeToo-Debatte hat den Horrorfilm erreicht. Während der ehemalige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein wegen Sexualverbrechen gerade schuldig gesprochen wurde, kommt mit „Der Unsichtbare" ein Film in die Kinos, []Der Beitrag Filmkritik „Der Unsichtbare": Der Mörder ist kein Unbekannter erschien zuerst auf klatsch-tratsch.de.