Nach der vorzeitigen Veröffentlichung angeblicher Wahlprognosen auf Twitter hält die Justizministerin diese für verzichtbar. Dem widerspricht WDR-Chefredakteur Schönenborn. Sachsens Landeswahlleiter sieht derweil kaum Ähnlichkeiten zwischen Twitter-"Prognosen" und Ergebnissen der Nachwahlbefragungen.