Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Menowin Fröhlich: Aber doch nicht in der Nachbarschaft!
« am: 09.08.2010, 12:39:19 »
Noch vor Dieter Bohlen schaffte es Menowin Fröhlich, den Titel als Deutschlands unbeliebtester Nachbar zu ergattern.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag einer Immobilienseite. Demnach belegte Fröhlich bei den 1.050 befragen Platz eins der Abscheuskala, direkt vor Dieter Bohlen und Rapper Bushido.