Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Wäre es eigentlich Verschwendung, wenn nur Lena als Siegerin der letztjährigen Songcontest-Ausscheidung die Charts stürmt?
Sicher wäre es das, und so hat es nun auch der Dritte der Konkurrenz, Christian Durstewitz, mit "Let Me Sing" zu einem eigenen Album gebracht. Lange hatte Dursti darauf hin gearbeitet, die Stücke komplett selbst geschrieben - so wie er es teilweise schon in der Show getan hatte - und in seinem Kellerstudio eingespielt.
Am 8. Oktober soll nun als erste Auskopplung "Stalker" auf den Markt kommen. Am 22. Oktober wird dann das Album folgen.
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