Mobiles MusikstudioDie Wurzeln von Beaterator reichen bis ins Jahr 2005 zurück. Damals veröffentlichten einige Mitarbeiter von Rockstar ein kleines, aber feines Musik-Flash-Tool, das recht schnell sehr viel Zuspruch aus der Community erhielt. Und zwar so sehr, dass daraus mittlerweile ein äußerst umfangreiches Programm für Sonys portable Spieleplattform geworden ist.Oder, wie die Mannen von Rockstar es nennen, „die tragbare Variante von Timbalands Tonstudio“.Große Worte, hinter denen aber auch Taten stecken. Wie man bei Rockstar weiterhin angibt, hat Timbaland Gefallen an Beaterator gefunden, weil es eben kein „Spiel“ im eigentlichen Sinn ist. Also kein Guitar Hero und kein Rock Band, sondern ein richtiges Programm, mit dem man wirklich selbst seine eigenen Songs zusammenstellt.Er selbst steuerte letztendlich rund 1.300 eigene Loops und Samples bei, die man in der umfangreichen Bibliothek von Beaterator findet. 1.700 weitere haben die Handheld-Experten von Rockstar Leeds, dieübrigens auch das Original von 2005 entwickelten, selbst ausgetüftelt. Macht insgesamt also 3.000 Vorlagen. Genügt das nicht, kann man obendrein noch eigene Samples zusammenstellen und abspeichern....