Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Kanzler Scholz: "Situation in Syrien ist noch sehr, sehr gefährlich"
« am: 10.12.2024, 22:18:37 »
Kanzler Scholz hat die Frage nach der Rückkehr syrischer Flüchtlingen als verfrüht bewertet. Im Interview mit den tagesthemen äußerte er sich auch zur wirtschaftlichen Situation in Deutschland - und schlug eine Senkung der Mehrwertsteuer vor.