Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Für die Wissenschaftlerin Clüver Ashbrook ist der Plan der US-Regierung klar: Diese wolle "die Freiheit der Lehre im Ganzen" an den Universitäten einschränken, sagte sie im tagesschau24-Interview. Die Strategie sei Teil eines erweiterten Kulturkriegs.