„Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.”
Vier Berliner Kunstinstitutionen haben DDR-Kunst auf ihre Queerness untersucht. Das Ergebnis ist eine Ausstellung, die Bezüge erst auf den zweiten Blick liefert - und damit die nötige Vorsicht der Zeit trifft. Von Oliver Kranz.