Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Analyse: Fable-Sperre offenbart Gefahren für die europäische Cybersicherheit
« am: 16.06.2026, 10:18:52 »
Europa muss aus der Abhängigkeitsfalle bei KI-Modellen heraus, und erste Schritte sind trotz fehlender eigener Frontier-Modelle möglich, meint Mirko Ross.