Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Mobilfunk-Messwoche: Wo es in Deutschland noch Funklöcher gibt
« am: 25.06.2026, 13:18:59 »
Mit der Mitmach-Aktion "CheckDeinNetz" will die Bundesnetzagentur die Qualität des Mobilfunks überprüfen. Die Daten beschaffen die Bürger per App - sofern sie Empfang haben. Das gilt weiterhin nicht für alle. Von Juri Sonnenholzner.