„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Kritik: House of the Dragon Staffel 3, Folge 7 ' Überstürzt Richtung Staffelfinale
« am: 03.08.2026, 15:18:37 »
An gravierenden Ereignissen mangelt es der siebten Folge wahrlich nicht: Aemond wird vergiftet, Aegon findet zu seinem Drachen zurück, Rhaenas Geheimnis fliegt auf, Corlys verliert einen Finger und Ulf entpuppt sich als Verräter. Das Problem ist, dass die Episode ihre Plotpoints im Akkord abarbeitet, als müsste das Drehbuchteam vor dem Staffelfinale noch hastig eine übervolle To-do-Liste abhaken. Und genau das ist letztlich der Fall: Es bleibt nur noch eine Folge, um alles für den großen Showdown in Stellung zu bringen. Mehr