„1. Januar 2000: Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollar zu, weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte. Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der Mrs. Robertson...!”
Lange hat die birmesische Militärdiktatur offenbar mit sich ringen müssen, um endlich ausländische Hilfe für die fast 2 Mio. Bedürftigen zu erlauben. Der Zyklon Nargis hatte schwere Verwüstungen in Birma angerichtet und tausende von Opfern gefordert.
Aber auch nicht alle Helfer sind willkommen, nur Ärzte aus den Mitgliedsländern der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN haben laut Angabe des Außenminister Singapurs George Yeo in dei Sperrzone, welche die Militärjunta um das Katastrophengebiet gelegt hat.