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News: Filesharing: Freispruch wegen Niedertracht der Musikindustrie  (Gelesen 915 mal) Drucken
 
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Filesharing: Freispruch wegen Niedertracht der Musikindustrie
« am: 16.01.2010, 13:19:17 »

Alan Ellis ist unschuldig. Das britische Teesside Crown Court in Middlesbrough sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs und der Verletzung von Urheberrechten frei.



Als Betreiber des Torrent-Trackers Oink war Ellis jahrelang im Visir der Musikindustrie und 2007 bei einer Razzia verhaftet worden. bis dahin galt die geschlossene Oink-Gemeinschaft als erste Adresse, wenn es  um neue Musik ging. Mehr als 60 Alben sollen dort vor ihrer offiziellen Veröffentlichung zur Verfügung gestanden haben.

Doch die Anschuldigungen von Polizei und Staatsanwaltschaft waren offenbar voreilig. Zwar hatte Ellis mehr als 300.000 Pfund an Spenden für seine Seite eingenommen, diese aber in Hardware und Infrastruktur investiert. Den Vorwurf der privaten Bereicherung konnte die Verteidigung auf diese Art entkräften.

Zudem erwies sich, dass offenbar die Musikindustrie selbst die Plattform jahrelang als kostenlose Promo-Bühne missbraucht und sich damit auf Ellis Kosten bereichtert hatte. All dies bewog die zwölfköpfige Jury Ellis freizusprechen. Eine Revision ist nicht möglich.

Stichworte: Torrent, Filesharing, Urteil, Oink, Musikindustrie
Stichworte: Torrent  Filesharing  Urteil  Oink  Musikindustrie


Quelle: http://www.heise.de
Bildquelle: http://static.gulli.com

     

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hell

« Antwort #1 am: 16.01.2010, 13:19:53 »
warum wurden die Musikmanager nicht verhaftet?
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Naums

« Antwort #2 am: 17.01.2010, 09:23:10 »
Frage: wie isn das in Deutschland mit dem Uhrheberrecht. Wenn ich... nehmen wir mal an Software runterlade (die sonst.... XXX € kostete) wenn ich das für mich selbst mache, ohne irgendwem die Software zu geben oder zu verkaufen, was passiertn dann???
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hell

« Antwort #3 am: 17.01.2010, 22:07:10 »
weiss keiner...

aber der Besitz ist definitiv nicht legal solange Du keine Lizenz für die gleiche Software gekauft hast.
Ob dir was passiert hängt davon ab, ob dich jemand verpfeifft und sich jemand drum kümmert.
Die Strafen gehen von Geld bis Knast.
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