„Auf die erstattete Anzeige hin wurde der Hauptwachtmeister mit der Untersuchung der Unfallstelle beauftragt. Er stellte fest, daß die Baugrube zwar nicht beleuchtet, jedoch mit einer Warntafel "Vorsicht, Gefahr!" beschildert war. Die gut sichtbar angebrachte Tafel konnte man auch bei Dämmerung aus einer Entfernung von ca. 60cm sehen. Natürlich mußte der Lesende aufpassen, daß er nicht hinfiel.”
Entsetzen über Hacker-Verarsche: "Britney Spears ist gestorben"
« am: 29.06.2009, 13:12:19 »
Im Twitter-Account von Britney Spears war dies zu lesen: "Britney ist von uns gegangen. Es ist ein trauriger Tag für jeden. Weitere Neuigkeiten folgen".
Unbekannte haben über Twitpic, ähnlich wie Twitter eine böse und abartige Meldung verbreitet: Pop-Sängerin Britney Spears soll gestorben sein.
Aber NICHTS davon ist wahr. Das Unternehmen Twitpic in South Carolina bestätigte Fehlerquellen im System, wo andere User Meldungen verbreiten und auf die Twitter-Ergänzungsseite Zugang hatten.
Neben dem Account von Britney Spears wurden noch weitere Promi-Accounts gehackt. Ob die Polizei nun die Hacker ausfindig machen wird, war nichts bekannt.
Twitpic, ein Online-Dienst von Twitter, erlaubt es seinen Nutzern Fotos auszutauschen.