„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Saudi-Arabien zwingt WhatsApp, Emojis zu verschleiern
« am: 01.04.2016, 09:19:33 »
Über eine Milliarde Menschen nutzen WhatsApp – doch im erzkonservativen Saudi-Arabien bekommt der US-Kurznachrichtendienst nun Ärger. Der Großmufti des saudischen Königreichs hat in einer Fatwa beschlossen, dass unverhüllte Emojis gegen die eigene strenge Auslegung des Islam verstoßen und ab sofort verschleiert werden müssen.