„1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte.”
Offenbar war der Vierfachmord in Eislingen kein Werk eines Einzeltäters.
Vielmehr haben der überlebende 18-jährige Sohn und sein 19-jähriger Freund Eltern und Schwestern des 18-Jährigen gemeinschaftlich erschossen. Nach dem Fund der beiden Tatwaffen gestand nun der 19-Jährige die Tat und belastete damit auch seinen Freund schwer.
Die Polizei geht nun davon aus, dass der Fall aufgeklärt sei.