„Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 175 Mio. Dollar zugesprochen zuzüglich eines neuen Motor Home (Winnebago brachte daraufhin eine solche Ergänzung in ihre Betriebsanleitung ein, für den Fall, dass weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)..!”
Einmal mehr war die gestrige Emmy-Verleihung vor allem von Extremen gezeichnet.
Doch neben dem extrem schrägen Auftritt von Ozzy Osbourne als Cyndi Lauper und den extremen Buties wie Claire Danes war es doch eher ein anderes Extrem, welches in den Köpfen vieler 8Männer) haften bleiben wird. Der Auftritt der hierzulande eher unbekannten Christina Hendricks, die vor allem durch ihre üppigen Formen und tiefen Einblicke brillierte.
Schon länger kennen sie US-Serien-Fans aus "Firefly" oder "Mad Men" und noch nicht lange ist es her, als ein Szenemagazin sie zur "Sexiest Woman in the World" kürte. Bye, Bye, also ihr Hungerhaken. Big ist nunmal Beautiful.
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