„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Bluttat von Lörrach - Polizei ratlos - keine Killerspiele gefunden
« am: 23.09.2010, 04:06:30 »
Diese Art von Amoklauf - oder geplanter Tötung - ist neue für die Polizei.
Die Täterin hatte keine Killerspiele, war 41 Jahre alt und damit aus dem Alter für Killerspiele raus. Sie hatte einen gut bezahlten Job und sie war eine Frau.
Da somit alle bekannten Klischees in solchen Fällen ausfallen sind die Behörden ob der Motive für den Tod von vier Menschen vollkommen Ratlos. Daher entschloss sich die Polizei nun, Verwandte und Bekannte der verblichenen Ex-Familie zu befragen. Ob dabei aber etwas brauchbares zu Tage gefördert wird bleibt fraglich. "Letzte Gewissheit, was die Frau zu dieser Tat bewegt hat, werden wir wohl nie bekommen", so ein Polizeisprecher.