Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Angeklagter bringt Zeugin vor Augen des Richters um
« am: 01.07.2009, 08:15:12 »
Vor dem Landgericht in Dresden ist es passiert. Mitten im Gerichtssaal zückte der Täter eine Waffe und erstoch die Frau, die ihn verklagt hatte.
Im August 2008 war es, dass der Mann die Frau auf einem Spielplatz beschimpft hatte. Er war dafür in erster Instanz mit einer Geldstrafe belegt worden, ging aber in Berufung. Einen Termin vorm Landgericht Dresden nutzte der Mann dann um sein Opfer zu erschießen.
Herbeigeeilte Beamte nahmen den Mann sofort nach der Tat in Gewahrsam. Dabei verletzten sich zwei weitere Menschen.
Der 28-jährige Täter stammt aus Perm nahe dem Ural in Russland. Er muss sich nun wegen Totschlags verantworten. Staatsanwaltschaftssprecher Christian Avenarius nach der Tat: "Es ist ganz fürchterlich, dass eine solche Alltagssituation in einer Katastrophe mündete. Alle Beteiligten stehen unter Schock".
Hm, da stellt sich die Frage warum es wohl so einfach ist, eine Waffe in ein Gericht zu schmuggeln... Ausserdem ist die neue Anklage "Todschlag" ein Witz, das war vorsätzlicher Mord und sollte demnach auch hart bestraft werden..
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Gast
« Antwort #2 am: 01.07.2009, 16:08:38 »
das war wirklich MORD...wieso geht der eigentlich in Berufung, wenn der nur ne Geldstarfe kriegt... eigentlich bin ich ja der meinung man könne alles mündlich und friedlich lösen, geht aber auch nicht immer, wenn dann solche Hauptsschüler ankommn, oder noch schlimmer.........
#ich wollte keinen beleidigen, den ich nich kenne... sry#
anscheinend kannenten die beiden sich sonst würde der Staatsanwalt nicht so rumdruchsen.
Das ist ein echter Fehler im deutschen Rechtssystem. Mit solchen Anzeigen kann jeder jeden denunzieren und der Denunziant hat immer die besseren karten, weil er ja als Zeuge geladen wird.
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LuckyStrike
« Antwort #4 am: 03.07.2009, 11:56:11 »
Bei solchen Gerichtsverhandlungen wird man nie durchsucht... wegen einer Geldstrafe...
@an den Artikelschreiber: "Mitten im Gerichtssaal zückte der Täter eine Waffe und erstoch die Frau" - "Mann dann um sein Opfer zu erschießen" wie kann man jemand mit einem Messer erschießen???
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Gast
« Antwort #5 am: 03.07.2009, 12:45:39 »
werfen??? vllt. isses ja ein Wurfmesser gewesen???