Nach Eintritt in den englischsprachigen Markt wunderten sich die Manager des zweitgrößten japanischen Reiseveranstalters, der "Kinki Nippon Tourist Company", über die ungewöhnlich hohe Nachfrage nach außergewöhnlichen Sex-Reisen. Nachdem ihnen bewußt wurde, daß ihr Firmenname übersetzt "Reiseagentur für perverse Japan-Touristen" bedeutet, wurde dieser schleunigst geändert...
Wie im Paradies berichtet wurden Ende vergangener Woche diverse Flatrate-Bordelle polizeilich durchsucht. Zwei dieser Häuser schloss die Polizei.
Doch vergaß sie dabei, dass die dort beschäftigten Huren in den Häusern nicht nur arbeiteten sondern auch wohnten. Allein in Fellbach bei Stuttgart stehen nun 80 Frauen auf der Straße. Mussten buchstäblich in der letzten Nacht nur in Decken gehüllt im Freien campieren.
Der Polizeisprecher der Stadt selbst spricht davon, dass die Prostituierten sonst in dem Großbordell übernachtet hatten. Über 700 beamten hatten am Wochenende nicht nur in Fellach, sondern auch in Heidelberg, Wuppertal und Berlin zugeschlagen. Sie durchsuchten die Häuser wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Sozialversicherungsbetrugs.
Die Häuser in Heidelberg und Fellach wurden sofort geschlossen. Nach behördlichen Angaben wegen Hygienemängeln. Die Geschäftsführerin sitzt in Untersuchungshaft.