Übersicht Home   Forum Forum   Forum Bildergallerien
Hilfe  Hilfe  Suche
 Kalender  Kalender  Benutzerkarte  Karte
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
*
Home > Welt-Ticker > Out of Place zeigt, wie wichtig eine verlässliche Games-Förderung für die Spiele-Szene wäre
Seiten: [1] nach unten
News: Out of Place zeigt, wie wichtig eine verlässliche Games-Förderung für die Spiele-Szene wäre  (Gelesen 123 mal) Drucken
 
Jetzt News einliefern
 
Weitere News:
IconAOC Agon Pro AG346UCD im Test: OLED-Kampfansage für den schmalen Geldbeutel
IconMetro 2039: 4A Games bestätigt Enthüllung im "Xbox First Look"-Stream
IconGTA 6: Was haben die Farben der ersten Trailer mit den Persönlichkeiten von Lucia und Jason zu tun?
IconStarfield-Comeback? Terran Armada und Fast Lanes-Update verdreifachen Steam-Zahlen
Icon"Glaubt ihr, wir sind dumm?" Pickmon-Namensänderung in Pickmos sorgt für Spott
IconCore Ultra 400: Bis zu 52 Kerne, verwirrende Klassen und Thunderbolt 5
IconNetflix-Synchronisationen: Schauspielergewerkschaft gegen Sprecherverband
IconConfluence-Seiten per KI in Diagramme, Prototypen und Apps verwandeln
IconFitnesskette Basic-Fit: Mehr als 200.000 Mitglieder von Datenleck betroffen
IconBritney Spears begibt sich freiwillig in Entzugsklinik
Out of Place zeigt, wie wichtig eine verlässliche Games-Förderung für die Spiele-Szene wäre
« am: 19.08.2019, 09:19:20 »
   

Ende 2018 freute sich Game, der Verband der deutschen Games-Branche, noch über 50 Millionen Euro, die der Bundeshaushalt für die Förderung der hiesigen Spieleindustrie für 2019 beiseitelegte. Man wertete es als wichtigen Schritt, die Branche international konkurrenzfähig zu halten, denn zum einen sind die Produktionskosten hierzulande höher als in den meisten anderen Ländern, zum anderen sieht die öffentliche Hand zum Beispiel in Großbritannien, Frankreich, Polen oder Kanada häufig bereits eine Förderung der Spieleindustrie vor. Alles gut also? Nun - nicht wirklich: Das zuständige Organ - das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur - hat die Kelle noch nicht einmal in den Topf für 2019 getunkt, schon scheinen weitere Mittel für das Folgejahr passé. Im Haushalt für 2020 ist kein Cent mehr für die Unterstützung der spieleschaffenden Industrie vorgesehen. Das stieß bereits vielfach auf Kritik und zuletzt regten sich auch zahlreiche unionsnahe und sogar CSU-parteiinterne Kräfte, um die Games-Förderung doch noch zu retten.Das ist gut und richtig. Da das egal wie berechtigte Zetern von Politikern, Fachleuten und Presse aber oft ein wenig amorph und distanziert wirkt, interessierte mich, wie es denjenigen geht, die der Mangel an Rückhalt durch die Regierung unmittelbar betrifft: Die Entwickler - vor allem die kleinen, die bei null anfangen müssen und auf externe Unterstützung angewiesen sind. Das junge Studio Bagpack Games, das sich auf der HAW Hamburg während des Gamedesign-Studiums fand, ist das perfekte Beispiel für ein aufopferungsvolles, talentiertes junges Studio, dem man Mittel und Wege wünschen würde, seine Vision zu verwirklichen, egal wie hochgegriffen sie auch scheinen mag....



Quelle: http://www.eurogamer.de
   
     

Diese News stammt aus dem NewsParadies
 top
 IP: [ Gespeichert ]
 eingeliefert von: eurogamer  Profil anzeigen    facebook  twitter  google+  
0 Mitglieder und 0 Gäste betrachten dieses Thema.
« vorheriges nächstes »
Drucken
Seiten: [1] nach oben  
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:    top

    Newsparadies | Impressum | Datenschutz | Powered by SMF 1.0.7.
© 2001-2005, Lewis Media. Alle Rechte vorbehalten.