Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Kachelmann: Aktionärstreffen hinter Gittern abgesagt
« am: 20.07.2010, 07:52:31 »
Noch immer sitzt Wetterfrosch Jörg Kachelmann hinter schwedischen Gardinen.
Doch das bedeutet nicht, dass seine Kachelmann Produktions AG nicht weiter existieren würde. Eigentlich sollte morgen die Hauptversammlung der AG in den Mauern der Mannheimer Justizvollzugsanstalt stattfinden. Diese wurde nun aber kurzfristig abgesagt.
2009 machte das Unternehmen einen Gewinn von 3,56 Millionen Euro. Über dessen verbleib sollte abgestimmt werden sowie über die Neubesetzung des Verwaltungsrates. Derzeit hat dessen Vorsitz Kachelmann selbst inne, der aber durch die Haft diese Position nur stark eingeschränkt wahrnehmen kann.