„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Auf der A3 in Unterfranken verlohr ein ausgewachsener Schwan sein Leben, bei dem geglückten Versuch, durch die Windschutzscheibe zu gelangen. Nach Angaben der Verkehrspolizei drang das Tier bei dem Unfall bei Kitzingen durch das Glas der Windschutzscheibe des LKW und landete schliesslich tot auf dem Beifahrersitz.
hmmm... meinste, der war einer gemeinen Bande von Schwäninnenklauenden LKW-Fahrern auf der Spur?
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ploplop
« Antwort #4 am: 20.02.2009, 13:22:33 »
Ein Schwan fliegt nicht einfach ohne einen Grund drauflos. Die Tiere sind doch an und für sich sehr intelligent. Raub der Schwäninen..lol...die Idee ist nicht schlecht