„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Hagen: Mann vergeht sich an einem geistig 26-jährigen behinderten Mann im Park
« am: 29.06.2009, 16:36:21 »
Ein unbekannter Mann, der nun von der Polizei gesucht wird hat im Hagener Park einen geistig behinderten 26-Jährigen sexuell missbraucht.
Ein 26-Jähriger, der im Park mit seinem Hund unterwegs war,wurde von dem Unbekannten gefragt, ob er Geld für ihn hätte. Der Täter fragte jedoch vergeblich und das spätere Opfer ging weiter.
Der Täter folgte ihm und band den Hund an einem Baum fest, zog seinem Opfer die Hose runter und verging sich an ihm. Der Täter ließ von seinem Opfer ab, nachdem sich Leute näherten.
Schon vor der Tat hatte das Opfer mehrere Personen angesprochen, das er verfolgt werde. Die Passanten reagierten darauf aber nicht. Vermutlich haben mehrere Zeugen den Behinderten nicht verstanden, so die Polizei.
Nun sucht die Polizei nach Zeugen und möglichen Aufklärungsergebnissen.
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