„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Eine Mysteriöse Entdeckung haben Pflegekräfte und Polizeibeamte in einem Altenheim gemacht, als ein Haufen voller zerschnittener Geldscheine gefunden wurden.
Eine 85-jährige Frau gibt den Kriminalpolizisten in Österreich Rätsel auf. Nachdem sie fünf Tage ins Altenheim gezogen war, zerschnitt sie rund 950.000 Euro. Die zerschnittenen Geldscheine mit einem Nennwert von 100 und 500 Euro entdeckte das Pflegepersonal bei der Dame. Dennoch wird dieser Fall nie aufgeklärt werden, da die alte Frau fünf Tage nach ihrem Einzug ins Altenheim verstorben ist. Laut dem TV-Sender „ORF“ ermittelte die Polizei, ob es sich um den plötzlichen Todesfall um ein Verbrechen handeln könnte. Dies bestätigtze sich bislang nicht. Neben den Geldscheinen fanden die Beamten Sparbücher in sechsstelliger Summe. Der Verdacht liegt Nahe, das sie ihre Erben schädigen wollte. War dies ihr Ziel, ist dies fehlgeschlagen. Denn, die österreichische Bank geht von einer „psychischen Verfassung“ der Frau aus und ersetzt die zerschnittenen Geldscheine. Das Vermögen wurde nun einem Notar übergeben, der weitere Schritte unternehmen wird.
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