„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Anschlag in Hessen: Zwei Menschen bei Explosion von Wohnhaus verletzt
« am: 19.08.2009, 07:26:01 »
In der Nähe von Darmstadt ist es geschehen. Ein Mann zündete vor einem Wohnhaus zwei Sprengsätze.
Der mit Gasmaske und Tarnanzug unkenntlich gemachte Mann versteckte sich nach dem Anschlag in seiner Wohnung im hessischen Viernheim. Dort verbarrikadierte er sich. Derzeit verhandelt die Polizei mit dem Täter.
Die vierköpfige in dem Haus lebende Familie konnte sich vor den Folgen der Explosionen retten. Dabei verletzten sich die 31 jahre alte Frau und ihr 32 Jahre alter Mann leicht, die 7 und 9 Jahre zählenden Kinder entkamen dem Anschlag unverletzt.
Dei Wohnung des Täters ist derzeit von der Polizei umstellt. Bislang sind keine Informationen über das Motiv bekannt.
Hmm... ich glaube ich spreche im Sinne von Herrn Schäuble wenn ich sage, dass wir sofort Notstandsverordnungen brauchen um den Staat durch diese schwere Krise zu retten!