„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Wer glaubt, dass die Bahn nur auf Schienen Umsatz macht, der hat sich offenbar geirrt.
Mit Hilfe des hauseigenen Carsharing-Dienstes Flinkster betreibt die Bahn inzwischen eine Flotte von 2.000 Fahrzeugen. Und dabei setzt man wie bei den Zügen auf Elektroantrieb: "Wir wollen in einem Jahr zehn Prozent unserer Leihwagen elektrisch betreiben", so Rolf Lübke, Chef des Automobilfuhrparks der Bahn.
Derzeit arbeitet man mit Daimler und Peugot an der Zusammenlegung der Systeme.