Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nachdem Sky Deutschland ja bereits vor Monaten sein 3D-TV-Programm ins Leben gerufen hat, folgt nun die Telekom.
Nackte Tatsachen erwarten den zukünftigen Telekomkunden, wenn er den das neue 3D-Angebot des Kommunikationsriesen in Anspruch nehmen will. Und zwar sollen diese über die Onlinevideothek Videoload zur "Ausleihe" angeboten werden. Neben der Erotik findet sich im 3D-Angebot auch Dokumentarisches und PayPerViews aus dem Sportbereich.
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