„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Zwei Bombemexplosionen in Innenstadt von Stockholm
« am: 12.12.2010, 10:00:39 »
In Stockholm sind am Samstag Nachmittag innerhalb weniger Minuten in der belebten Innenstadt zwei Bomben explodiert. Dabei starb ein Mensch und zwei weitere wurden verletzt. Nach ersten Erkenntnissen und Meldungen aus Medien handelt es sich um einen Terroranschlag.
Die ganz große Katastrophe blieb offensichtlich aus, weil es sich bei dem toten wahrscheinlich um einen Selbsmordattentäter handelte. Dieser hatte lt. Medienberichten sechs Rohrbomben an seinem Körper gehabt, von denen allerdings nur eine detonierte. Er war offenbar sofort tot. Kurz bevor sich der Selbsmordattentäter in die Luft sprengte, war nur 200 Meter entfernt ein Auto explodiert.
Die Polizei spricht derzeit nicht offiziell von einem Terroranschlag. Der Außenminister des skandinavischen Landes hatte sich in der Nacht jedoch in diese Richtung geäußert. Die beiden verletzten Passanten befinden sich weiterhin im Krankenhaus, sind jedoch nicht in Lebensgefahr.
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