„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Erst im November letzten Jahres wurde vom Bundestag eine Diäten-Erhöhung in Höhe von rund 9 Prozent beschlossen. Grund dafür war die Annäherung an den Verdienst von Bundesrichtern der Gruppe R6. Die Erhöhung fand im Januar dieses Jahres statt. Nun ist es laut Meinung von SPD und CDU/CSU an der Zeit eine weitere Erhöhung zu erteilen. Diesmal wird der Extrabonus mit dem hohen Tarifabschluss im öffentlichen Dienst begründet. Demnach sollen die Einkünfte der 612 Bundestagsabgeordneten zum 1. Januar 2009 um 3,63 Prozent (278 Euro) auf 7964 Euro steigen. Im Januar 2010 ist eine weitere Erhöung um 2,68 Prozent (213 Euro) auf 8159 Euro geplant.
och, gegen Diätenerhöhungen haben sich beispielsweise die Linke und die FDP ausgesprochen... Man mu bei dem Thema also gar nicht so weit unten auf den Wahlzettel schauen
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derMarcel
« Antwort #5 am: 06.05.2008, 10:18:04 »
Na, dann lag ich bei den letzten Wahlen ja goldrichtig
Im Grunde toll, dass das jetzt nochmals passiert! Jeder noch an die "Berliner Demokratie" Gläubige wird sicherlich bei den nächsten Wahlen diesen "Politabzockern" die Rote Karte zeigen - hoffentlich! Sie dienen alle schon lange nicht mehr dem Amt, das sie bekleiden, sondern das Amt dient ihnen, um sich zu bedienen - einfach schamlos!!!