Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Laut dem Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP wird die Internetsperre erst 1 Jahr später umgesetzt. Bürgerrechtler würden das Gesetz am liebsten direkt abschaffen.
Schwarz-Gelb will erst durch Maßnahmen der Polizei kinderpornographische Inhalte aus dem Internet entfernen. Nach einem Jahr soll dann der Erfolg der Aktion beurteilt werden. Kritiker meinen, dass spätestens dann die Bestrebungen darauf hinaus laufen werden, wieder die Sperren ins Gespräch zu bringen. Die Gefahr besteht auch, dass auf europäischer Ebene versucht wird, die Sperren durch die Hintertür einzuführen.
Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur richtet sich vor allem an die Familienministerin Ursula von der Leyen sich wenigstens nach Ende des Wahlkampfen endlich gegen den sexuellen Missbrauch zu stellen und nicht nur "Symbolpolitik" zu betreiben. Man müsste insbesondere in die Ausstattung und Ausbildung der Ermittlungsbehörden investieren. Christian Bahls vom Verein MOGiS (Missbrauchsopfer gegen Internetsperren) ist noch krasser:
Zitat
Viele Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch sind auch indirekte Folge einer verfehlten Familien- und Sozialpolitik und liegen somit – im Gegensatz zu technischen Themen – nicht nur im Verantwortungs-, sondern auch im Kompetenzbereich von Frau von der Leyen.
Stichworte: Zensursula, Internetzensur, AK Zensur, Arbeitskreis, FDP, CDU/CSU Stichworte: Zensursula Internetzensur AK Zensur Arbeitskreis FDP CDU/CSU