Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Die Kinderkommission des Bundestages unter Miriam Gruß dementiert die Forderung nach dem Aus der Ü-Eier
Es sei lediglich gefordert worden, dass ein Hinweis auf die Erstickungsgefahr für Kleinkinder angebracht wird. Ein Zitat aus der "Bild"-Zeitung ließ allerdings auf ein Verbot der Schokoeier schließen.
Stichworte: Ü-Eier, Kinder, Kinderkommission, Überraschungsei Stichworte: Ü-Eier Kinder Kinderkommission Überraschungsei