„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Olympische Terrorspiele: Gekidnappte Deutsche wurden gefoltert
« am: 25.08.2008, 13:28:52 »
Florian Norbu Gyanatshang ist Deutsch-Tibeter und er ist wieder zu Hause. Müde und Abgespannt berichtet er von Folter im chinesischen Gewahrsam.
Nächtelang sei er verhört worden, durch Schlafentzug gepeinigt. Der Ex-Bundeswehrsoldat war als Tibet-Aktivist in der letzten Woche in Peking von staatlichen Stellen verschleppt worden. Eigentlich sollte er für mindestens 10 Tage Folterqualen erleiden, wurde aber vorzeitig frei gelassen.
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