Berufseinbrecher T. aus Komm versteht die Welt nichtmehr!!! Nachdem er der Aufforderung eines großen Telekommunikationsunternehmens folge leistete: "Steigen Sie ein..in Ihrem T-Punkt"...mußte er sich nun vor Gericht verantworten. Auf seinen Einwand hin, das es ja wohl nur Recht und Billig wäre,der Aufforderung nachzukommen, erwähnte der vorsitzende Richter A.B.Zocke,daß Recht und Gesetzt 2 verschiedene Füße wären;was den Angeklagten dazu veranlasste;sehr betroffen auf seine Schuhe zu sehen.
Darauf hin brach ein Tumult unter der Zuhörerschaft (die größtenteils aus "abgesanden" der konkurierenden Unternehmen bestand) aus.
Die durch Handy informierten Sicherheitskräfte,sorgten darauf durch Überlastung aller Netze dafür,das im Nullkommanix Ruhe eintrat...
Darauf hin beantragte der Verteitiger,eine Beschlagnahmung des Handys,um sogleich einen Befangenheitsantrag zu stellen,da der Richter oben genannten Anbieter benutzte.  In nur wenigen Minuten wurde die Verhandlung auf den St. Nimmerleinstag verschoben,und der Angeklagte konnte (nach Einzug seiner Schuhe) den Gerichtssaal auf freiem Fuß verlassen,wo sich sofort eine Delegation der "freischaffenden Schuhverkäufer" auf ihn stürzte.”
Das gibt es wohl nur in Deutschland. Da gewinnt die Nationalelf ausgerechnet in der Nationalsportart Fussball mit einer Kleinigkeit von 6:0 Toren und überall ist von Krise die Rede.
Nunja, die äußeren Umstände in Vaduz ließen dank des Dauerregens eher an eine Schlamm- als an eine Fussballschlacht erinnern, aber ist das ein Grund für eine Krise? Auch Lukas Podolski kann mit seinen zwei Toren zum 1:0 und 2:0 nicht unbedingt als Schwachpunkt gelten, genauso wenig wie Rolfes, Schweinsteiger, Hitzlsperger und Westermann, die in der zweiten Hälfte bis zum 6:0 erhöhten.
Einzig und allein das fehlen eines namens in dieser Auflistung macht offenbar vor allem unsere lieben Mitbürger im Süden der Republik nervös. Es ist der Name Klose, der schon seit einiger Zeit nicht mehr für Treffsicherheit steht. Dennoch zieht Bundestrainer Jogi Löw ein positives Fazit: "Man kann zufrieden sein." Bemerkte der 48-jährige gegenüber der Presse.
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