Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Seit Wochen häufen sich Berichte um vergiftete Babynahrung in China. Auch http://NewsParadies.de berichtete.
Heute nun spucken die Agenturticker eine Meldung aus, die doch eher eine bedenkliche Note enthält. Heute "schon" hat Bundesverbraucherminister Horst Seehofer einen Einfuhstopp für Babynahrung aus China erlassen. Doch nicht einmal aus eigenem Antrieb habe der Minister gehandelt.
Wie das Ministerium mitteilte, würde eine EU-Richtlinie umgesetzt. Mindestens drei Babys sind bislang in China gestorben. Über bereits eingeführte oder gar vergiftete babynahrung gibt es derzeit nach Angaben des Ministeriums keine Erkenntnisse.
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Klar hat der nur noch Wahlkampf im Kopf was sonst auch. Das Image immer schön aufpolieren und so tun als ob. So nach dem Motto: Ich mache Politik was um mich herum passiert wen interessiert das