„1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte.”
Noch nicht lange ist es her, da waren es vornehmlich US-Medien, die den BND im Irak-Krieg als wertvoll lobten.
In der politischen Landschaft Deutschlands kam dieses Lob aber nicht gut an. Außenminister Frank-Walter Steinmeier bestreitet jede Beteiligung von BND-Agenten an operativen Maßnahmen. Merkwürdig nur, dass der geheimdienst sein Lob auch nicht für derartige Einsätze bekommen hatte, sondern dafür, wichtige Informationen an die USA geliefert zu haben.
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