„Wie der Verband der Krawattenhersteller verlauten ließ, sei die "Weiberfasnacht" immer für einen "Extraumsatz" gut, und deswegen sollte Frau auch weiterhin mit geschmacklosen Krawatten zu Weihnachten aufwarten.
Im Gegenzug, forderte die Delegation der Scherenhersteller (größtenteils aus Solingen und der Schweiz angereist) eine Gewinnbeteiligung.
Ein Sprecher unter Tränen: "Schließlich liefern wir das Werkzeug, und das hält um einiges länger!!!"
Berlin: Ein Abgeordneter der "Pappnasenindustrie" forderte im Bundestag eine Verankerung von Krawatten und Scheren im Waffengesetz...schließlich seien beide Gegenstände sehrwohl zu Tötungsdelikten geeignet...
Ungeachtet dieses Konfliktes, forderte der Verband der Feuerwehrleute, die "Funkenmarie(s)chen" aus präventiven (Sicherheits)Gründen einzeln schützen zu dürfen. (Brandgefahr!!)
Dazu ein Sprecher des Bundestages: "Wenigstens einmal im Jahr, kommen konstruktive Eingaben auf den Tisch"  Wie der Verband der "Narrenkappenhersteller" betont, so sind die genannten,zwar ein guter Schutz, gegen herumfliegende Bonbons und Konfetti...allerdings sei ein "Ganzjahresmodell" für Arbeit-Sport und Spiel vorerst noch nicht in Planung.
Wie der Verband der Verbandsindustrie mitteilt,sollen neue Wege der Vermarktung beschritten werden.
So sei eine "Neueinbindung" (schönes Wortspiel) aller noch "herumgeisternden" Mumien geplant.
Ausschlaggebend,war, dem Pressesprecher zufolge ein Video, was eine völlig "verlotterte" Mumie bei planlosem Herumirren zeigt.
Der Verbandssprecher weiterhin: "Ein sauberer und Maßgeschneiderter Verband, (mit optimiertem Blickbereich) ist ein wirkungsvoller Schutz vor solchen Unpässlichkeiten"”
Wenige Monate ist es her, da träumte man bei Porsche noch den Traum von der restlosen Übernahme des Volkswagen-Konzerns. Eben jedes Unternehmens, welches Urvater Porsches Käfer jahrzehntelang und sehr erfolgreich vertrieb.
Immer noch hält Porsche die Mehrheit an VW und immer noch sitzt ein Ferdinand Piëch als Chef im Aufsichtsrat von VW. Doch die Geduld des Porsche-Nachfahren scheint Grenzen zu kennen. Noch im November standen die Zeichen auf Komplettübernahme, doch dann stellte sich heraus, dass sich Porsche mit der VW-Übernahme offenbar finanziell verhoben hat.
Runde 10 Milliarden sicherte Porsche bei banken mit VW-Aktien, eben den Aktien, die durch die eigenen Aktionen auf dem Börsenparkett eine beispiellose Berg- und Talfahrt hinter sich haben. Zu spüren bekommt den Unmut der Porsche-Piëch-Fraktion nun der einstig hoch gepriesene Vorstandsvorsitzende bei Porsche: Wendelin Wiedeking. Er soll weg, spätestens dann, wenn Porsches Finanzen wieder im Lot sind.