Wussten Sie, dass 1964 ein US-Gericht einer Frau 50.000 Dollar Schmerzensgeld zusprach, die geklagt hatte, ein Unfall in einem öffentlichen Verkehrsmittel habe sie zur Nymphomanin gemacht?
Eine Sonderschicht folgt bei Autobauer Volkswagen derzeit der anderen. Und die meisten dieser Schichten finden in Deutschland statt.
Weltweit konnten die Wolfsburger im vergangenen Monat sogar ein Absatzplus von rund 1,5% zum viel bejubelten Vorjahresmonat verzeichnen. Die Marke Volkswagen allein kletterte ganze 10,2% in die Höhe.
Insgesamt vermeldet VW-Vertriebschef Detlef Wittig 556.700 verkaufte Fahrzeuge im Mail und runde 2,5 Millionen seit Jahresbeginn. Damit stemmt sich der Automobilhersteller gegen den weltweiten Trend, der mit einem Minus von rund 20% zu Buche steht. Wittig dazu: "Insgesamt profitieren wir von unserer starken Stellung in Deutschland, Brasilien und China". Gerade auf dem angeschlagenen US-Markt war VW bislang nur sehr spärlich vertreten.