„Die Befragte ist trotz ihrer 88 Jahre sehr rege, wenn sie gleichzeitig auf dem Balkon sitzen, ein Buch lesen, eine Mütze für das Enkelkind stricken, die Vögel füttern und außerdem noch Gespräche vom Nachbarbalkon verfolgen kann, wo man sich abfällig über sie äußert.”
Für den 23. Juli hat der Volkswagen-Vorstand zur Sondersitzung des Aufsichtsrates geladen.
Grund dafür ist das Schicksal von Großaktionär Porsche. Der Sportwagenbauer hatte sich mit dem Erwerb von VW übernommen und benötigt dringend frisches Geld. Der Wüstenstaat Katar hatte bereit sieben Milliarden für Porsche geboten. Volkswagen selbst will eine knapp 50 prozentige Beteiligung über vier Milliarden bezahlen.
Ebenfalls am 23. findet auch bei Porsche eine entsprechende Aufsichtsratssitzung statt.