„3. Oktober 1998 Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Vorrat Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für die erlittene Tortur, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollar zugesprochen...!”
Tausende Liter Uranlösung aus Atomanlage in Frankreich ausgetreten
« am: 08.07.2008, 22:07:56 »
Große Mengen einer radioaktiven Uranlösung sind am Dienstag aus der Atomanlage Tricastin bei Avignon ausgetreten und über das Regenwasser in die umliegenden Flüsse gelangt.
Angaben zufolge sei in der Atomanlage ein Kessel zur Behandlung von Uranlösungen übergelaufen. Eigentlich sollte ein Rückhaltebecken ein Austreten verhindern, dieses sei allerdings wegen Arbeiten undicht gewesen. So konnten rund 30 Kubikmeter der gefährlichen Lösung austreten, die 12 Gramm Uran/Liter enthält. Ein Teil davon gelangte über das Regenwasser in die nahegelegenen Flüsse. Laut der französischen Atomaufsichtsbehörde ASN wird die Gefahr für die Bevölkerung als gering eingestuft. Die Umweltschutzbewegung Sortir du Nucléaire sieht das allerdings anders und hält es für unmöglich, dass es keine Gesundheitsgefährdung gebe, da es sich nach den Zahlen der ASN, um 360 kg Uran handele. Wer das verstrahlte Wasser trinke, habe die Partikel im Körper, selbst bei einer geringen Menge entstehe erhebliche Krebsgefahr. Die Behörden haben nun in drei Gemeinden den Verzehr von Fisch und die Entnahme von Wasser, sowie das Baden darin verboten.
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