„No, Sir. Die Amerikaner brauchen vielleicht das Telefon, wir aber nicht. Wir haben sehr viele Eilboten.”
Sir William Preece, Chefingenieur der britischen Post, 1896 zu Graham Bell, als dieser ihm die praktische Verwendbarkeit des Telefons demonstriert hatte.
Noch nicht lange ist es her, da war es ein gewaltsamer Akt, der Adolf Hitler, zumindest teilweise in die britische Hauptstadt verbannte.
Doch der Sieg über Madame Tussauds geschichtliche Ungeschicklichkeit wehrte nur. Nun ist er wieder da, der Hitler im Wachsfigurenkabinett in Berlin und kann als Wallfahrtsort nationalistischer Gesellen glänzen.
Den mutigen Streiter gegen die Zurschaustellung des Obernazis wird seine Überzeugung wahrscheinlich teuer zu stehen kommen. Runde 200.000 Euro will Madame Tussauds von dem 41-jährigen Berliner.
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