Als Coca-Cola in den 20er Jahren die berühmte braune Limonade auf den chinesischen Markt brachte, verwendete der Konzern nur wenig Zeit auf die komplexen linguistischen und kulturellen Aspekte der Namensforschung. Coca-Cola klang im chinesischen etwa wie Kou-ke-kou-la, was je nach Dialekt "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "ein weibliches Pferd, mit Kerzenwachs gefüllt" bedeutete. Coca-Cola bewies jedoch Lernfähigkeit und änderte die phonetische Übersetzung in Ke-kou-ke-le, was immer noch nach Coca-Cola klingt, aber nun "schmackhaft und glücklich" bedeutet.
Nicht nur Filesharer müssen sich vor Gerichten fürchten. Offenbar nun auch TV-Total mit Galionsfigur Stefan Raab.
Wie jetzt bekannt wuede hatte der Bundesgerichtshof bereits im Dezember 2007 entschieden, dass Raab nicht ohne weiteres Teile anderer Sendungen und anderer Sender ausstrahlen darf. Im vorliegenden Fall hatte der Hessische Rundfunk auf Lizenzgebühren für 20 Sekunden Regionalprogramm geklagt bei dem ein Reporter versucht hatte Passanten zum "Jodeln" zu überreden.
Nach Ansicht des Gerichtes hatte Raab diesem Beitrag keine eigene kreative Leistung hinzugefügt und wurde daher zur Zahlung von 1.278,23 Euro Lizenzgebühr verurteilt.
Das Gericht stellte aber fest, dass im Einzelfall zu prüfen sei, ob eine Eigenleistung des Veröffentlichen vorliege. Sollte dies der Fall sein, so können weiterhin kurze Ausschnitte von Fremdmaterial "zitiert" werden.
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